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Catracho Global

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Wer hat dem Anderen mehr Kriegsgräuel angetan: Der ‘Kriegsfanatiker’ Hitler den Briten oder umgekehrt der ‘Friedensbringer’ Chuchill den Deutschen?

julio 4, 2026 por Catracho Global Deja un comentario

Unsere Leser werden im Laufe der Zeit festgestellt haben, dass sich die Catracho global-Redaktion der friedfertigen Entwicklung verschrieben hat und Krieg grundsätzlich ablehnt und dort, wo er droht, so weit wie möglich «gegenhält».

Aus diesem Grund dienen unsere Recherchen über Krieg und Frieden nie der Aufrechnung oder Schuldzuweisung sondern allein den Tatsachen – allerdings mit kompromissloser Orientierung an OBJEKTIVITÄT & FRIEDFERTIGKEIT. So wie die meisten Eltern ihren Kindern beigebracht haben, sich nicht zu schlagen sondern Meinungsverschiedenheiten friedlich beizulegen, so ist dies im Verhältnis zwischen den Staaten nicht anders, oder besser gesagt, es sollte nicht anders sein.

Vor diesem Hintergrund recherchiert die Redaktion von Catracho global in regelmäßigen Zeitabständen Sachverhalte der letzten beiden Weltkriege mit dem alleinigen Ziel, durch die Schilderung von Tatsachen der stets vorhandenen «Sieger»-Geschichtsschreibung eine Geschichtsschreibung aus der Sicht der «Verlierer/Opfer» gegenüberzustellen. Der damit verfolgte Zweck ist es, aktuell anstehende oder zukünftige Kriege durch den Widerstand betroffener, aber aufgeklärter Völker zu verhindern. Da das Entstehungsmuster für Kriege selten komplett Neues zu bieten hat lassen sich Vermeidungsstrategien durchaus als Folge tatsachengerechter Aufklärung finden und vorschlagen.

Mit dem vorliegenden Artikel geht die Redaktion von Catracho global der Frage nach, W E R eigentlich WAS mit WELCHEM ZIEL und WIE OFT und in WELCHEM UMFANG während des 2. Weltkriegs militärisch umgesetzt hat. Die Rede ist von Hitler und seinem Counterpart Chuchill.

Um ein möglichst objektives Bild wiederzugeben haben wir KI folgende zwei gleich lautende Fragen gestellt:

  1. Mit wie vielen Einsätzen und ab welchem Zeitpunkt hat die deutsche Luftwaffe unter Hitlers Führung britische Industrieanlagen und Städte bombardiert?
  2. Mit wie vielen Einsätzen und ab welchem Zeitpunkt hat die Royal Airforce unter Chuchills Führung deutsche Industrieanlagen und Städte bombardiert?

Hier die Antwort von KI zu Frage 1:

Die deutsche Luftwaffe begann am 13. August 1940 mit gezielten Großangriffen auf die britische Rüstungsindustrie, während die systematische Bombardierung britischer Städte am 7. September 1940 einsetzte. Insgesamt wurden während der als „The Blitz“ bekannten Angriffe mehr als 16 britische Großstädte sowie zahlreiche kleinere Orte schwer bombardiert. 

Zeitlicher Ablauf

  • Ab 13. August 1940 (Industrieanlagen & Flugplätze): Mit dem sogenannten „Adlertag“ startete die Luftwaffe die Luftschlacht um England. Das primäre Ziel war die Erlangung der Luftherrschaft. Neben Stützpunkten der Royal Air Force (RAF) wurden gezielt Standorte der Flugzeug- und Rüstungsindustrie (vor allem in Südengland) bombardiert. 
  • Ab 7. September 1940 (Städte & Zivilbevölkerung): Nach einem versehentlichen deutschen Angriff auf London und darauf folgenden britischen Vergeltungsangriffen auf Berlin änderte Adolf Hitler die Strategie. Am 7. September flogen rund 1.000 deutsche Maschinen den ersten großen Flächenangriff auf London. Dies markierte den Beginn des „Blitzes“, bei dem London 57 Tage lang ununterbrochen Nacht für Nacht bombardiert wurde. 

Anzahl und betroffene Städte

Die Angriffe weiteten sich ab Mitte Oktober 1940 auf das gesamte mittelenglische Industriegebiet und wichtige Hafenstädte aus. Insgesamt trafen die schweren Flächenbombardements mindestens 16 britische Hauptstädte und industrielle Zentren: 

London (Hauptziel, schwerste Zerstörungen im Stadtgebiet und in den Hafenanlagen), Coventry (am 14. November 1940 fast vollständig zerstört; Begriff „coventrieren“), Birmingham, Liverpool, Southampton, Manchester, Sheffield, Bristol, Plymouth, Portsmouth, Cardiff, Swansea, Belfast, Glasgow (Clydebank), Hull, Nottingham .

Nun die KI-Antwort zu Frage 2:

Die britische Royal Air Force (RAF) begann in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai 1940 mit gezielten Angriffen auf deutsche Industrieanlagen. Der systematische und flächendeckende Bombenkrieg gegen deutsche Städte startete am 14. Februar 1942 mit der berüchtigten Area Bombing Directive. Insgesamt wurden im Verlauf des Zweiten Weltkriegs über 150 deutsche Städte schwer getroffen oder nahezu vollständig zerstört.

Der zeitliche Ablauf und die Taktiken

  • Der Beginn (Industrieanlagen, Mai 1940): Direkt nach der deutschen Invasion in Frankreich befahl die britische Regierung Angriffe auf Ölraffinerien, Fabriken und Transportwege, vor allem im Ruhrgebiet und entlang des Rheins. Da im Nachtflug die Präzision fehlte, trafen die Bomben oft weite Flächen statt einzelner Fabriken. 
  • Der Wendepunkt (Städte, Februar 1942): Mit der Area Bombing Directive änderte sich die Strategie radikal. Weil präzise Fabrikangriffe technisch scheiterten, erklärte die RAF nun die Wohngebiete der Arbeiter und die gesamten Stadtkerne zum Hauptziel. Ziel war es, die Moral der Bevölkerung zu brechen und die industrielle Infrastruktur durch ein „Entwohnungsprogramm“ (De-housing) lahmzulegen.
  • Das Wie (Flächenbombardement): Die Angriffe wurden meist nachts geflogen (während die US-Luftwaffe später tagsüber angriff). Eingeleitet wurden sie durch „Pfadfinder“-Flugzeuge, die das Zielgebiet mit Leuchtbomben markierten. Danach warfen hunderte Bomber eine Kombination aus Sprengbomben (um Dächer aufzureißen) und Brandbomben ab, was in Städten wie Hamburg (1943) oder Dresden (1945) verheerende, künstliche Feuerstürme auslöste. 
  • Die „Tausend-Bomber-Angriffe“: Um die deutsche Luftverteidigung zu übertönen, setzte RAF-Chef Arthur Harris ab Mai 1942 massive Flotten ein. Der erste dieser Großangriffe traf Köln in der Nacht auf den 31. Mai 1942. 

Statistisches Ausmaß der Zerstörung

  • Betroffene Städte: Über 150 mittlere und große deutsche Städte wurden flächendeckend bombardiert. Von den 54 deutschen Großstädten überstanden nur vier den Krieg ohne schwere Schäden. 
  • Zerstörte Wohnungen: Etwa 3,6 Millionen Wohnungen (ca. 20 Prozent des gesamten deutschen Wohnungsbestands) wurden völlig vernichtet oder schwer beschädigt. 
  • Opferzahlen: Durch den alliierten Bombenkrieg starben nach modernen historischen Schätzungen zwischen 350.000 und 500.000 Menschen in Deutschland, fast ausschließlich Zivilisten. Zudem wurden rund 7,5 Millionen Menschen obdachlos.

FAZIT:

  1. Die deutschen Luftangriffe unter der Führung von Adolf Hitler auf Großbritannien begannen am 13. August 1940 und es wurden im Laufe des 2. Weltkrieges 16 Städte (KI schreibt «mindestens 16 Städte») in Großbritannien bombardiert.
  2. Die britischen Luftangriffe unter der Führung von Winston Churchill auf Deutschland begannen am 15. Mai 1940 und es wurden im Laufe des 2. Weltkrieges insgesamt 150 deutsche Städte (KI schreibt «über150 Städte» mit 350.000 bis 500.000 Toten) bombardiert.
Churchill hatte die stärkeren Alliierten hinter sich – bevor Einer davon gleich NACH dem Sieg über Deutschland zum Feind» erklärt wurde … bis Heute.

Angesichts dieser Zeitangaben und der Zahl bombardierter Städte stellt sich die Frage, WER eigentlich Angreifer und WER Angegriffener im 2. Weltkrieg war. Dementsprechend stellt sich nicht nur die «Alleinschuldfrage» sondern auch die Schuldfrage neu. Wenn nicht Deutschland sondern Großbritannien der Angreifer, somit auch der Verursacher und Schuldige am 2. Weltkrieg war – zumindest ergibt sich dies aus den obigen KI-Antworten – dann müsste auch die Angelegenheit der Kriegsentschädigungen völlig neu bedacht & berechnet werden … müsste!

Da derartige Fragen gewöhnlich von den Mainstream-Medien der «politischen Korrektheit» wegen als «Geschichtsrevisionismus» geahndet und je nachdem sogar betraft werden, geht die Redaktion von Catracho global generell davon aus, dass diese Fragen «unter den Tisch gekehrt werden» … so relevant und historisch belegt sie auch immer gestellt und beantwortet werden. Den Tatsachen, landläufig «Wahrheit» genannt hat man mit einem derartigen Denken und Handeln allerdings einen «Bärendienst erwiesen». Zumindest sollten mehr als 80 Jahre nach Kriegsende die Nachfoger-Generationen in der Lage sein, derartige Fragen und Antworten ungeschönt und durch den Abbau irrationaler Feindbilder unverzerrt zu behandeln und zu neuen Beurteilungen über Krieg und Frieden bzw. Schuld und Sühne kommen.

Möge sich der Leser von Catracho global ansonsten selbst ein Bild von sogenannten «Tätern und ihren Opfern» machen.

Publicado en: Geschichte, Internationale Politik

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