Die Redaktion von Catracho global ist einmal der Frage nachgegangen, wie man aus geopolitischer Sicht die zukünftige Rolle Russlands, aber auch Chinas beurteilen sollte. Um in keine ideologischen Fallen dabei zu geraten haben sich die Redakteure zuerst einmal an die zurzeit so hochgelobte «künstliche Intelligenz» gewandt, wohl wissend, dass diese Informationsbasis lediglich die Summe humaner Intelligenz, Fehleinschätzungen nicht ausgeschlossen, ist und daher eher «Schwarmintelligenz» oder «Schwarmerkenntnis» genannt werden sollte. Doch nach mehreren quasi erfolgreichen Kontakten ist unsere Erfahrung mit «KI» durchaus positiv zu werten.

Catracho global : Welche Rolle sieht Russland für sich in der Welt?
KI : Wie sieht Russland seine Rolle in der Welt?
Russland sieht seine Rolle in der Welt primär als eigenständige Großmacht und architektonischer Kern einer multipolaren Weltordnung, die das Ende der globalen Vorherrschaft der USA erzwingen soll. Die offizielle Doktrin des Kreml und die staatlich gelenkte Propaganda zeichnen das Bild einer Zivilisation, die sich in einem existenziellen Verteidigungskampf gegen den kollektiven Westen befindet. (Quelle: Länder-Analysen)

Zentrale Säulen des russischen Selbstverständnisses
- Verfechter der Multipolarität: Russland lehnt eine unipolar von den USA geprägte Weltordnung ab. Es inszeniert sich als Anführer des „Globalen Südens“ und des „Globalen Ostens“. Das Ziel ist die Schaffung neuer Machtzentren abseits westlicher Institutionen.
(Quelle: Länder-Analysen +2)
- Historische Kontinuität und Opfernarrativ: Die Führung unter Wladimir Putin knüpft an imperiale Traditionen des Zarenreichs und der Sowjetunion an. Die staatliche Erzählung betont, dass Russland historisch stets gerechte Kriege geführt habe und nun seine Einflusssphären gegen eine vermeintliche Einkreisung durch die NATO verteidigen müsse.
(Quelle: YouTube·ZDFinfo Dokus & Reportagen +3)
- Kulturelle und moralische Gegenwelt: Der Kreml positioniert Russland als Bewahrer traditioneller, konservativer Werte. Dem Westen wird moralischer Verfall und ein aggressiver Kulturimperialismus vorgeworfen.
(Quelle: Wikipedia +2)
- Geopolitische Vormachtstellung: Russland beansprucht ein historisches Erstüberprüfungsrecht und eine Einflusssphäre im postsowjetischen Raum. Staaten wie die Ukraine oder Belarus werden in dieser Logik nicht als vollkommen souverän, sondern als untrennbarer Teil des russischen Kultur- und Geschichtsraums betrachtet.
(Quelle: YouTube·DER SPIEGEL +2)
Strategische Neuausrichtung in der Praxis
Durch die anhaltenden westlichen Sanktionen und die internationale Isolierung nach dem Angriff auf die Ukraine hat Russland seine globale Ausrichtung pragmatisch und ideologisch angepasst:
(Quelle: Länder-Analysen +1)
- Der Schwenk nach Asien: Da die Beziehungen zu Europa zerrüttet sind, forciert der Kreml eine strategische Partnerschaft mit China. China fungiert als wichtigster wirtschaftlicher Abnehmer und technologischer Ersatzlieferant.
Länder-Analysen +2
- Rüstung und Kriegswirtschaft als Staatszweck: Die Fortführung des Krieges und die militärische Machtprojektion sind zur zentralen Legitimationsquelle des politischen Systems geworden. Die Wirtschaft ist vollständig auf die Rüstungsproduktion ausgerichtet. (Quelle:
Internationale Politik +2)
- Bündnisse mit Autokratien: Zur Absicherung von Munition und diplomatischer Deckung greift Russland verstärkt auf Allianzen mit Staaten wie Nordkorea oder dem Iran zurück.
(Quelle: Wikipedia +3)
Die Sicht der Bevölkerung
Die russische Gesellschaft ist in ihrer Wahrnehmung gespalten, zeigt aber deutliche Tendenzen:
- Unterstützung der Großmachtrolle: Eine knappe Mehrheit glaubt seit 2025 wieder, dass Russland seine internationale Isolation erfolgreich überwunden hat.
(Quelle: Länder-Analysen)
- Widersprüchliche Wünsche: Einerseits gibt es in der Bevölkerung eine breite Unterstützung für die Annäherung an asiatische Partner. Andererseits existiert weiterhin die pragmatische Hoffnung, nach einem Ende des Konflikts wieder normale, wirtschaftlich vorteilhafte Beziehungen zu europäischen Staaten aufzunehmen.
(Quelle: Länder-Analysen)
19 Websites
Aus Sicht der europäischen Staaten ist diese Haltung der russischen Führung rational erklärbar, wird jedoch politisch, völkerrechtlich und moralisch als völlig inakzeptabel und gefährlich abgelehnt.
Europäische Regierungen und Analysten betrachten das russische Selbstverständnis nicht als berechtigte Sicherheitsinteressen, sondern als das Resultat eines neokonservativen, imperialen Revanchismus.
Was europäische Staaten an der russischen Logik „verstehen“ (analytisch nachvollziehen)
Europäische Außenpolitiker und Historiker können die Entstehung dieser russischen Haltung durchaus nachvollziehen, da sie auf tief sitzenden historischen und psychologischen Mustern beruht:
- Das Trauma des Sowjetkollapses: Europa versteht, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 von der russischen Elite als geopolitische Katastrophe und Demütigung empfunden wurde. Putins Politik wird als Versuch analysiert, diesen empfundenen Kontrollverlust rückgängig zu machen.
- Großmacht-Nostalgie: Russland definiert seinen Status historisch über Territorium, militärische Stärke und Einflusssphären (wie im zaristischen Imperium oder im Kalten Krieg). Dass Moskau Mühe hat, sich als normaler Nationalstaat ohne imperialen Anspruch zu definieren, ist aus europäischer Sicht ein bekanntes historisches Phänomen.
- Die Logik des Kreml: Europa durchschaut, dass die Inszenierung eines äußeren Feindes (der NATO und des Westens) für die Führung im Kreml ein überlebenswichtiges Instrument ist. Sie dient dazu, die eigene Bevölkerung zu mobilisieren, von wirtschaftlichen Problemen abzulenken und Repressionen im Inneren zu rechtfertigen.
Warum diese Haltung für Europa dennoch unakzeptabel und illegitim ist.
Obwohl die Motive Moskaus analysiert und verstanden werden, lehnt Europa die daraus abgeleiteten Ansprüche vehement ab. Die Kernpunkte der europäischen Ablehnung sind:
- Bruch des Völkerrechts: Für europäische Staaten ist die europäische Friedensordnung auf der Charta von Paris (1990) und der Unverletzlichkeit von Grenzen aufgebaut. Russlands Anspruch auf eine „Einflusssphäre“, in der es über die Souveränität von Nachbarstaaten wie der Ukraine oder Belarus bestimmt, widerspricht dem fundamentalen Recht auf freie Bündniswahl.
- Täter-Opfer-Umkehr beim NATO-Narrativ:Das russische Argument der „NATO-Einkreisung“ wird in Europa als Propaganda zurückgewiesen. Die osteuropäischen Staaten (wie das Baltikum oder Polen) traten der NATO nicht bei, um Russland anzugreifen, sondern aus historisch begründeter Angst vor russischer Aggression – eine Angst, die durch den Ukraine-Krieg aus europäischer Sicht vollends bestätigt wurde.
- Wertekonflikt statt Sicherheitskonflikt:Aus europäischer Sicht ist der Kern des Konflikts nicht militärischer Natur, sondern systemischer Art. Der Kreml fürchtet nicht NATO-Panzer, sondern das Übergreifen demokratischer, rechtsstaatlicher Bewegungen auf sein eigenes Land. Erfolgreiche Demokratien in der russischen Nachbarschaft gefährden das autokratische System Putins.
Fazit
Europäische Staaten besitzen heute keine Illusionen mehr über die russische Führung. Man versteht, warum der Kreml so denkt und handelt – man sieht darin jedoch eine exexistenzielle Bedrohung für die Freiheit und Sicherheit des europäischen Kontinents, die eingedämmt und nicht durch Zugeständnisse belohnt werden muss.
Wenn Sie diesen Konflikt tiefer durchdringen möchten, lassen Sie es mich wissen. Wir können uns gerne genauer ansehen:
- Wie sich die Haltung spezifischer europäischer Staaten (z. B. Deutschland im Vergleich zu Polen oder den baltischen Staaten) unterscheidet.
- Welche Rolle die NATO-Osterweiterung in den diplomatischen Dokumenten der 1990er Jahre tatsächlich spielte.
- Wie Europa seine zukünftige Sicherheitsarchitektur ohne oder gegen Russland plant.
Catracho global: Wir haben n i c h t den Eindruck, dass alle europäischen Staaten, alle europäischen Bürger das so sehen. Stimmt das auch aus KI-Sicht?
KI : Ihr Eindruck ist absolut richtig: Es gibt weder unter den europäischen Staaten noch unter den Bürgern eine homogene Meinung.Während eine breite Mehrheit die Sanktionen grundsätzlich mitträgt, leidet ein erheblicher Teil der Bevölkerung spürbar unter den wirtschaftlichen Folgen.
Die Debatte in Europa ist von einer tiefen Kluft geprägt – zwischen geopolitischen Prinzipien einerseits und der harten ökonomischen Realität der Bürger andererseits.
Die wirtschaftliche Realität: Wer trägt die Lasten?
Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im Herbst 2022 und der plötzliche Stopp von billigem russischen Pipeline-Gas haben in Europa zu einer historischen Energiekrise geführt. Kritische Stimmen und betroffene Bürger argumentieren hierbei auf mehreren Ebenen:
- Verlust des Wettbewerbsvorteils: Vor allem die deutsche Industrie basierte jahrzehntelang auf dem Geschäftsmodell „billige Energie aus Russland, hochwertige Exportgüter in die Welt“. Der erzwungene Umstieg auf teureres verflüssigtes Erdgas (LNG) – oft aus den USA oder Katar – wird von vielen als Deindustrialisierungsprogramm kritisiert.
- Wirtschaftlicher Eigenschaden: Die Inflation und die gestiegenen Lebenshaltungskosten belasten insbesondere Haushalte mit geringerem Einkommen. In dieser Logik schaden die Sanktionen der europäischen Wirtschaft kurz- und mittelfristig massiver als der russischen, die sich durch den Schwenk nach Asien stabilisieren konnte.
- Abhängigkeit von den USA: Kritiker bemängeln, dass Europa sich aus einer einseitigen Abhängigkeit (Russland) befreit hat, nur um sich in eine neue wirtschaftliche und geopolitische Abhängigkeit der US-Führungsmacht zu begeben, die zudem massiv vom Export ihres LNG-Gases nach Europa profitiert.
Was die Zahlen sagen: Die Spaltung in der Bevölkerung
Aktuelle Daten des Eurobarometers zeigen, dass im Durchschnitt immer noch rund 72 bis 76 Prozent der EU-Bürger die Sanktionen gegen Russland und die Unterstützung der Ukraine prinzipiell befürworten. Aber dieser Durchschnitt täuscht über tiefe Risse hinweg:(Quelle: europa.eu +2)
- Das geografische Gefälle: Während die Zustimmung zu harten Maßnahmen in den nordischen Ländern (Schweden, Dänemark) und im Baltikum bei weit über 80 bis 90 Prozent liegt, bricht sie in Ländern wie Zypern, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Bulgarien oder Ungarn teils auf unter 50 Prozent ein. In diesen Ländern überwiegt die Sorge vor wirtschaftlichem Ruin bei weitem das Gefühl einer militärischen Bedrohung durch Moskau.
(Quelle: EUalive)
- Die innenpolitische Polarisierung: Innerhalb von Staaten wie Deutschland oder Frankreich ist die Frage stark parteipolitisch besetzt. Während Wähler der Regierungsparteien Russland oft als existenzielle Bedrohung wahrnehmen, teilen Wähler am rechten und linken Rand des politischen Spektrums (z. B. der AfD oder des BSW in Deutschland) eher die Ansicht, dass der Konflikt durch Diplomatie beendet und die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland im eigenen Interesse normalisiert werden sollten.
(Quelle: Statista – das Statistik-Portal: Statistiken, Marktdaten & Studien +2)
Die offizielle europäische Gegenposition: „Sicherheit hat ihren Preis“
Die Regierungen der meisten europäischen Staaten argumentieren gegen diese Kritik, dass die wirtschaftlichen Kosten das „kleinere Übel“ seien. Ihre Haltung lautet:
- Erpressbarkeit verhindern: Hätte Europa die Annexionen und Angriffe Russlands aus Angst vor hohen Gaspreisen tatenlos hingenommen, wäre es dauerhaft politisch von Moskau erpressbar geblieben.
- Langfristige Kosten von Instabilität: Wenn Russland die europäische Friedensordnung erfolgreich zerstören und Grenzen gewaltsam verschieben kann, wären die langfristigen Kosten (durch massive Aufrüstung, potenzielle Folgekriege und den Zusammenbruch des Welthandels) um ein Vielfaches höher als die temporär gestiegenen Energiepreise.
Fazit
Es gibt in Europa keine Einstimmigkeit. Ein beträchtlicher Teil der Bürger sieht die US-geprägte Sanktionspolitik als ökonomisches Eigentor und empfindet die eigene wirtschaftliche Notlage als drängender als die abstrakte geopolitische Bedrohung durch Russland. Diese Polarisierung ist eines der größten innenpolitischen Spannungsfelder in Europa.
(KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen19 Websites)
Die Eindämmungs- und Sanktionspolitik (von Kritikern oft als „Bashing“ bezeichnet) lässt sich mittel- bis langfristig nur unter erheblichen globalen Reibungsverlusten und in veränderter Form aufrechterhalten. Die Strategie der USA, beide Großmächte gleichzeitig wirtschaftlich und geopolitisch isolieren zu wollen, stößt an harte ökonomische und strukturelle Grenzen.
Analysten und Wirtschaftsexperten sehen drei zentrale Faktoren, warum die aktuelle US-geprägte Strategie langfristig an ihre Grenzen gerät oder sich fundamental anpassen muss:
China-United States Exchange Foundation
1. Der wirtschaftliche Bumerang-Effekt für den Westen
Während die USA geografisch weit entfernt und dank eigener Ressourcen energieunabhängig sind, ist die Tragfähigkeit dieser Politik für ihre Verbündeten deutlich geringer:
- Europas schwindende Wettbewerbsfähigkeit: Wie Sie richtig beschreiben, gefährdet der Verlust billiger russischer Energie das europäische (insb. das deutsche) Industriemodell. Eine zusätzliche, von den USA geforderte harte wirtschaftliche Abkopplung (Decoupling) von China – Europas wichtigstem Handelspartner – ist für viele EU-Staaten wirtschaftlicher Selbstmord.
- Wachsender innenpolitischer Druck: Je länger die Sanktionen andauern und je stärker die Lebenshaltungskosten in Europa steigen, desto mehr Aufwind erhalten Parteien, die eine Normalisierung der Beziehungen fordern. Das macht eine geschlossene westliche Front auf Dauer politisch instabil.
(Quelle: Economics Observatory)
2. Die Entstehung einer parallelen Weltwirtschaft
Das größte langfristige Problem für die US-Strategie ist, dass die Sanktionen Russland und China nicht isoliert, sondern zusammengezwungenhaben:
- Der China-Russland-Boom: Der bilaterale Handel zwischen Moskau und Peking bricht historische Rekorde. China füllt die Lücken, die der Westen hinterlassen hat – von Mikrochips bis zu Autos. Russland wiederum liefert billige Energie, was Chinas Industrie einen massiven geopolitischen Vorteil verschafft. (Quelle: China’s Diplomacy in the New Era +4)
- Abkehr vom US-Dollar (De-Dollarisierung): Durch den Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-System haben China, Russland und andere Staaten des Globalen Südens ihre Handelsabwicklungen massiv auf alternative Systeme und lokale Währungen (wie den Yuan) umgestellt. Langfristig verliert die USA damit ihre mächtigste Waffe: die Hebelwirkung der globalen Leitwährung.
(Quelle: China’s Diplomacy in the New Era +3)
3. Der „Globale Süden“ macht nicht mit
Die US-Sanktionspolitik basiert auf der Annahme, dass der „Westen“ die Weltgemeinschaft repräsentiert. Das ist jedoch ein Trugschluss:
- Pragmatische Neutralität: Schwergewichte des Globalen Südens wie Indien, Brasilien, Südafrika oder die Golfstaaten weigern sich strikt, die westlichen Sanktionen mitzutragen. Sie nutzen die Situation stattdessen, um verbilligtes russisches Öl zu kaufen oder ihre Handelsbeziehungen mit China über Initiativen wie BRICS auszubauen. Die USA können nicht drei Viertel der Weltbevölkerung sanktionieren, ohne sich selbst zu isolieren.
(Quelle: Congress.gov +2)
Was bedeutet das für die Zukunft?
Die Politik des maximalen Drucks wird sich langfristig in zwei mögliche Szenarien aufspalten:
| Dimension | Szenario A: Permanente Blockbildung (Kalter Krieg 2.0) | Szenario B: Rückkehr zur Realpolitik (Pragmatismus) |
|---|---|---|
| Wirtschaft | Totale Fragmentierung der Weltwirtschaft in einen westlichen und einen eurasischen Block. Dauerhaft hohe Kosten für europäische Verbraucher. | Aufweichung der Sanktionen. Die USA erlauben „Grauzonen“ und strategischen Handel, um die globale Inflation zu dämpfen. |
| Politik | Die USA versuchen ihre Hegemonie mit Zwangszöllen und Sekundärsanktionen gegen Verbündete durchzusetzen. Große Risse innerhalb der NATO/EU. | Anerkennung einer multipolaren Realität. Übergang von ideologischer Konfrontation zu einem „gemanagten Wettbewerb“. |
Fazit und Ausblick
Das von den USA forcierte System der Maximalsanktionen ist langfristig kaum in seiner jetzigen Schärfe aufrechterhaltbar, ohne den Westen selbst ökonomisch und politisch zu spalten. Während es der US-Regierung (gestützt durch parteiübergreifenden Konsens in Washington) innenpolitisch leichtfällt, diesen Kurs zu predigen, zahlen die europäischen Bürger den realen Preis dafür.
(Quelle: UK Parliament +1)

Mittel- bis langfristig wird die schiere ökonomische Schwerkraft Chinas und die Ressourcenabhängigkeit der Welt von Russland den Westen dazu zwingen, von einer Politik der moralischen Isolierung zu einer Politik der strategischen Koexistenz und Schadensbegrenzung überzugehen. (Quelle: Münchner Sicherheitskonferenz)
Catracho global: Herzlichen Dank an «KI» !


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